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<pre>für eine gute Punkte-Chance spricht dabei nicht zuletzt die Tatsache, dass sich die Kraichgauer in den letzten Monaten bereits gegen etliche Spitzenteams bewährten; nach einem Beinahe-Sieg gegen Leipzig wurden unter anderem Leverkusen und die Berliner Hertha zur Strecke gebracht.  <p> So trugen in der noch jungen Saison gleich zwei Last-Minute-Siege (in Hoffenheim und gegen den FC Augsburg) dafür Sorge, dass die Punkte-Weste nach wie vor sauber ist — unmittelbar vor dem Abpfiff sicherte sich das Team mit mal mehr, mal weniger berechtigten Treffern eben jenen Vorsprung von vier Zählern, der die Wölfe bereits jetzt als ziemlich weit abgeschlagenen Verfolger erscheinen lässt.  <p>  für den VfL Wolfsburg geht es weiter bergab. Das 2:3 gegen Leipzig war die vierte Pleite in Folge, zuvor war gegen Union Berlin, Augsburg und Heidenheim mit 0:1 verloren worden. Zwar trafen schon 17 verschiedene Torschützen für die Wölfe, 20 Mal aber benötigte man für einen Treffer einen ruhenden Ball – zehnmal war es eine Ecke. <p> Dies gilt aber freilich nur dann, wenn die Elite aus München und Leipzig ausgeklammert wird. Da der Rückstand auf die Spitze inzwischen bereits zehn Zähler beträgt, dürfte der Verein mittlerweile ohnehin nicht einmal mehr ein halbes Auge auf die Schale werfen. <p>  Zufrieden zeigte sich auch Niko Kovac mit dem 1:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Hannover. Nach der schwachen Vorstellung gegen Stuttgart redete der Trainer mit seinen Spielern, die sich die Worte sichtlich zu Herzen nahmen und umsetzten.  </pre>


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<pre>Gegen die defensivstarken Breisgauer meldet sich nach der Überzeugung unseres Experten nun aber die Ladehemmung der Eisernen zurück. Folglich setzt Steffen auf „Union: Zero treffer“ – und bekommt dafür von Interwetten eine wunderbare 2.50 geboten!  <p> Davon zeugt unter anderem jene Tatsache, dass die vier bis dato kassierten Saisonniederlagen allesamt von Duellen mit der vermeintlichen Konkurrenz aus Dortmund (1:3), Wolfsburg (0:2), Mönchengladbach (1:4) und Schalke (1:2) herrühren.  <p>  Neben Langzeitverletzen wie Nicolai Müller oder Filip Kostic musste gegen Dortmund auch Albin Ekdal aufgrund von Rückenbeschwerden pausieren. Bleibt aus Sicht der Hamburger zu hoffen, dass sich das Lazarett bald lichtet. <p> Doch ausgerechnet gegen den jungen Trainer kann Dieter Hecking keine gute Bilanz aufweisen. <p>  An der Spielanlage soll sich bei den Mainzern aber nichts ändern. Mit ihrem typischen, tempointensiven aber auch kräftezehrenden Umschaltspiel wollen sie auch diese Saison wieder für Furore sorgen.  </pre> 


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<pre> Wie reagiert Leverkusen auf die Blamage von Bielefeld? Wenige Tage nach dem peinlichen Pokal-Aus beim Drittligisten muss Bayer wieder den Fokus auf die Bundesliga richten. Noch hat man die Meisterschaft nicht gänzlich abgehakt. Im DFB-Pokal hat die Werkself zwar auswärts verloren. Doch im Ligabetrieb ist sie seit 30 Partien auf des Gegners Platz ungeschlagen (22S, 8U).  <p> Kohr dürfte für mehrere Wochen ausfallen, wie lange genau, wird sich erst im Heilungsverlauf zeigen. Damit hat das Augsburger Lazarett einen weiteren Neuzugang zu beklagen.  <p>  Zum Vergleich: Die aktuell schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga (Greuther fürth) hat in ihren ersten drei Heimspielen ebenfalls sechs Gegentreffer hinnehmen müssen. <p>  Zu allem Überfluss machen dem Tabellen-8. nun vor dem richtungsweisenden Duell mit dem HSV auch noch Personalsorgen zu schaffen. <p>  Zwischen Mitte Januar und Ende März war Augsburg in elf aufeinanderfolgenden Bundesligaspielen ungeschlagen geblieben. Auf der Schlussgeraden geht dem FCA dann aber doch die Puste aus. Von den letzten fünf Partien wurden nämlich drei verloren und nur eine gewonnen (1U). Gut möglich, dass am Sonntag die nächste Schlappe folgt. Von den letzten sieben Duellen mit dem VfB hat der FCA sechs verloren (1U).  </pre>


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<pre> Sowohl in Norwegen als auch in Ingolstadt hatten sich die Dortmunder in ihren Drangperioden schließlich eine solche Unzahl an Möglichkeiten herausgespielt, dass gut und gerne auch sechs, sieben oder acht Torerfolge nicht übertrieben gewesen wären.  <p> Insgesamt nur drei Tore erzielte Freiburg an den letzten drei Spieltagen. Die reichten aber, um dreimal in Folge mit 1:0 zu gewinnen. Drei Dreier am Stück hatte es unter Julian Schuster zuvor noch nicht gegeben. Außerdem sind es genauso viele Siege, wie der Sport-Club aus den letzten zwölf BL-Partien davor holte. Gegen Bremen haben die Breisgauer vier der letzten fünf Duelle für sich entscheiden können (1N).   <p> Es war damit der Aufsteiger, der das zu Wege gebracht hat, was weder der FC Bayern München noch Revier-Rivale Schalke geschafft haben: den Borussen eine Niederlage zuzufügen. <p>  Quoten Stand vom 11.12.2018, 10:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit 7:0 fegten die Borussen am vergangenen Spieltag den FC Nürnberg aus ihrem Stadion und sind nun in der Tabelle auf Rang 2 platziert — nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Bayern München.  </pre>


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<pre> Was war passiert? Der einzige ernstzunehmende Verfolger Borussia Dortmund leistete sich am Freitagabend einen unerwarteten Ausrutscher beim HSV und lieferte den Münchenern damit eine Steilvorlage, ihren Vorsprung am Folgetag auf acht Zähler auszubauen.  <p> Allerdings ruft das Hinspiel in Erinnerung, dass selbst eine darbende Eintracht ab und an zum Finden eines Korns befähigt ist: Beim überraschenden 0:0 in der Commerzbank-Arena wurde dem deutschen Rekordmeister der erste Punktverlust überhaupt in der laufenden Spielzeit beigebracht.  <p>  Passend hierzu: In elf der letzten zwölf Duelle konnten beide Teams jeweils mindestens einen Treffer erzielen. Bis hierhin ist es nur zu einem einzigen 0:0 gekommen. In der Saison 2011/2012 fielen in Augsburg keine Treffer. <p>  Aus dieser unangenehmen Konstellation leitet sich die unbedingte Pflicht ab, beim Liga-Neuling um jeden Preis aufs Ganze zu gehen: Während sich der Aufsteiger durchaus ein bisschen im Glanz der jüngsten Erfolge sonnen darf, fällt den Mainzern die undankbare Aufgabe der Spielgestaltung zu.  <p> Mögliche Gladbach Aufstellung: Sommer – Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini – Weigl, KonÃ© – Hofmann, Kramer, Stindl – Thuram.  </pre>


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